Jedem in der Arbeitsgruppe ist die schwierige Lage bewusst und in den Diskussionen sind Illusionen auch eher Randerscheinungen, dennoch ist es noch nicht zu spät. Das Abklären von Möglichkeiten und Optionen steht derzeit im Mittelpunkt. In dieser Findungsphase sind wir auf eine breite Zustimmung und aktive Mitarbeit angewiesen und ebenso auf eine nüchterne und besonnene Außendarstellung. Zahlenwerke zu wälzen, über Kosten zu spekulieren oder die Vergangenheit zu bemühen, nützt daher wenig.

 

Die Einforderung eines Brandschutzgutachtens, die Formulierung eines Nutzungskonzeptes sowie die notwendige Suche nach einem Betreibermodell für das Haus sind unsere Hauptaugenmerke. Dies bedarf eines gewissen Zeitraumes zur Realisierung und diesen haben wir für uns klar abgesteckt. Sobald sich nennenswerte Aspekte ergeben, werden wir die Öffentlichkeit davon in Kenntnis setzen. Unausgegorene Ansätze gehören aber ans Reißbrett und nicht in aller Munde.